Bindungsanalyse

Förderung der vorgeburtlichen Mutter-Kind Beziehung

Die Bindungsanalyse lädt schwangere Frauen ein, zu ihrem noch nicht geborenen Kind eine tiefe Beziehung aufzunehmen.
Das ungeborene Kind erlebt sich durch die Bindungsanalyse von Anfang an in seiner Persönlichkeit wahrgenommen und geachtet. Es entsteht ein sicherer psychischer Raum für das Baby. In diesem kann das Kind ein klares Gefühl für sein körperliches und psychisches Selbst entwickeln.

Grundsätzlich eignet sich die Mutter-Kind-Bindungsanalyse für alle Frauen, die den Wunsch haben, die Beziehung zum Baby bereits in der Schwangerschaft zu vertiefen. Das Baby verstehen zu wollen ist die Motivation.

In den Sitzungen erhalten Sie Raum und Gelegenheit, Erfahrungen zu verarbeiten und seelisch zu integrieren und eventuelle Blockaden können gelöst werden.In der Zeit der Schwangerschaft gelingt dies oft leichter als in anderen Lebensphasen. Je freier Sie von seelischem Ballast sind, desto freier kann Ihr Kind auf diese Welt kommen.

 

Ablauf

Die Bindungsanalyse können Sie in der frühen Schwangerschaft bis spätestens in der 25. Schwangerschaftswoche beginnen. Nach mindestens zwei Terminen zum ausführlichen Kennenlernen, der Anamnese, beginnen die sogenannten Babystunden; eine, gegebenenfalls auch zwei, Sitzungen pro Woche. Nach mindestens 10 bis 15 Babystunden schließt sich ab der 37. Schwangerschaftswoche die Abschlussphase an. Hier geht es um die Vorbereitung auf die Trennung, um die Erinnerung an den Verlauf der Schwangerschaft, um den Abschied von der Zeit der besonderen Gemeinsamkeit während der Schwangerschaft, und die Vorbereitung auf den bevorstehenden Übergang zum Leben nach der Geburt. Die Kommunikation mit Ihrem Kind über all diese Themen bedeuten eine nachhaltige Ermutigung. Zu Anfang der Babystunden empfinden viele Schwangere Unsicherheit, ob die Bilder und Empfindungen eigene sind oder wirklich vom Baby kommen. Wenn Aufmerksamkeit und innere Präsenz da sind, wird die Kommunikation aber immer klarer und die Beziehung festigt sich. Die Schwangere reift so von der Tochter ihrer Eltern zur Mutter ihres Kindes. Das Gefühl fürs Baby wird oftmals so klar, dass eventuelle Probleme früh erkannt und dadurch auch bearbeitet werden können. Das Baby nimmt sich durch die Kommunikation und das Spiegeln als eigene Persönlichkeit in Abgrenzung zur Mama wahr, was für die Geburt und die weitere seelische Entwicklung sehr bedeutsam ist. So kann es, wenn es soweit ist, nicht nur körperlich, sondern auch seelisch vollkommen zur Welt kommen.

 

Für wen?

Grundsätzlich eignet sich die Mutter-Kind-Bindungsanalyse für alle Frauen, die den Wunsch haben, die Beziehung zum Baby bereits in der Schwangerschaft zu vertiefen. Das Baby verstehen zu wollen ist die Motivation. Besonders bedeutsam ist diese Form der Begleitung nach schwierigen Erfahrungen in vorrausgegangenen Schwangerschaften, z.B. eine schwere Geburt, der Verlust eines Kindes, Frühgeburt oder Kaiserschnittentbindung. Bei aktuell stressiger Lebenssituation, nach künstlicher Befruchtung, bei Komplikationen in der Schwangerschaft und vor allem bei Geburtsängsten kann die Bindungsanalyse sehr hilfreich sein. In den Sitzungen erhalten Sie Raum und Gelegenheit, Erfahrungen zu verarbeiten und seelisch zu integrieren und eventuelle Blockaden können gelöst werden. In der Zeit der Schwangerschaft gelingt dies oft leichter als in anderen Lebensphasen. Je freier Sie von seelischem Ballast sind, desto freier kann Ihr Kind auf diese Welt kommen.

Ort: 1160 Wien, Heigerleinstraße 27/55 

Kosten 60€ für 50 Minuten